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XXVII. Wie du siest wirdig dis weges und în behaltest und vollekomen siest

Drü ding machent einen des weges wirdig, das er in erkene und körne darin. Dc erste, de der mönsche sich selber twinget in gotte ane alle meisterschaft und die gottesgnade heleklich behalte und willekliche trage, in verzihunge aller dingen nach dez menschen willen. Das ander behaltet den menschen in dem wege das im allü ding ze danke sint ane allein die stinde. Das dritte machet den menschen vollekomen in dem wege, de man allü ding glichlich gotte ze eren tu, wan min snödeste notdurft wil ich got also hohe reiten, als ob ich were in der hohesten contemplacie, da ein mensch inkomen mag; warumbe, (den) tun ich es in einer liebin gotte ze eren, so ist es alles ein. Swenne ich aber sünde, so bin ich an disern wege nit.