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IV. Von der hovereise der sele an der sich got wiset.
Sweiie die arme sele kumet ze hove, so ist si wise und wolgezogen; so siht si iren got vrölichen an. Eya, wie lieplieh wirt si da enpfangen. So swiget si und gert vnmesseklich sines lobes. So wiset er ir mit grosser gerunge sin götlich herse. Das ist gelich dem roten golde das da brifiet in eime grossen kolefüre. So tut er si in sin glügendes herze alse sich der hohe ftirste und die kleine dirne alsust hehalsent und vereinet sint als wasser und win. So wird si ze nihte und kumet von ir selben, alse si mit mere mögi, so ist er minesiech nach ir, als er je was, wan im gat (weder) zu noch abe. So spricht si: herre, du bist min trost, min gerunge, min vliessender bruiie, min sune, und ich bin din Spiegel. — Dis ist ein hovereise der minenden seien, die ane got mit wesen mag.