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[] Inhalts—Verzeichniss.
Vorrede und Einleitung.  XVII
Ton Offenbarungen einer liebhabenden fteel .... l Dis ist das erste teil dis bůches.
Dis buch sol man gerne enpfan, waii got sprichet selber die wort 3
Dis buch heisset ein vliessendes lieht der gotheit .... 3—
I. Wie die mine und die künegine zesamene sprachen. 3
II. Von drien personen und von drien gaben ... 4
III. Von den megden der sele und von der mine schlage. 6
Von der hovereise der sele an der sich got wiset. 7
Von dem qwale und von dem lone der helle. . 7 VI. Von den nun koren wie si singent .... 8
VII. Von gottes vlüch in ahte dingen 8
VIII. Der minste lobet got an zehen dingen .... 8
IX. Mit drin dingen wonestu in der höhin .... 9
X. Der got minet der angesiget drin dingen ... 9
XL Vier sint an dem strite gottes 9
XII. Die sele lobet got an fünf dingen 9
XIII. Wie got kumet in die sele 9
XIV. Wie die sele got enpfahet und lobet .... 9 XV. Wie got die sele enpfahet 10
XVI. Got gelichet die sele vier dingen. .. .. 10
XVII. Die sele lobet got an fünf dingen 10
XVIII. Got gelichet die seien fünf dingen .... 10
XIX. Got liebkoset mit der sele an sehs dingen ... 10
XX. Die sele widerlobet got an sehs dingen. .. 10
XXL Von der bekantnisse und von der gebrüchunge. . 1O XXII. Von Sante Marien botschaft und wie ein tugent der än dern volget, und wie die sele ein jubilus der drivaltekeit wart gemachot und wie sante Maria alle heligen gesöget
unde noch söget 11
[VIII]
Seite
XXIII. Du solt beten, de dich got mine sere dikke unde lange
so wirdest du reine, schöne und lange .... 13
XXIV. Wie got antwurtet der sele ...... 13
XXV. Von dem wege pine ze lidene gerne dur got. . 13
XXVI. In disen weg zühet die sele ir sine und ist vri ane her—
zeleit 14
XXVII. Wie du siest wirdig dis weges und In behaltest und volle—
komen siest 14
XXVIII. Die mine sol sin mortlich äne masse ane vnderlass, de
ist toren torheit 15
XXIX. Von der schöni des brütegömes und wie im die brütini
volgen sol 15
XXX. Von den siben ziten 16
XXXI. Du solt nit ahten smahheit 16
XXXII. Du solt nit ahten êren, pine, betrübdi an der sünden. 16
XXXIII. Von der pfründe trost und mine 16
XXXIV. Du solt sin in der pine ein lamp, ein turteltübe, ein brüt 16 XXXV. Die wöstin hat zwölf ding 17
XXXVI. Von der bosheit gütin und wundere .... 17
XXXVII. Die sele antwurtet got, de si wirdig si der gnaden. 17
XXXVIII. Got rumet sich de die sele überwunden hat vier sünde 17
XXXIX. Got vraget die sele was si bringe  .... 18
XL. Des antwurt si im de besser ist dene vier ding. . 18
XLI. Got vraget mit einem lobe, wie das cleinöter heisse. 18
XLII. Das cleinöter heisset des herzen last. .. . 18
XLIII. Dinen lust leg in die drivaltekeit 18
XLIV. Von der mine weg an siben dingen, von drin kleiden
der brüte und vom tanze 18
XLV. Von ahte tagen in denen vollebraht der propheten gerunge 23 XLVI. Von der manigvaltigen zierde der brüte, und wi si kunt zu dem brütegöme und wielich ir gesinde ist, de ist
nünvalt  23
Dis ist das ander teil dis böches.
I. Die mine machet hohe in der sele nit vmbe menschlich
sine, de kunt von eigem willen 26
 Von zwein liederen der mine des der in der mine wart gesehen 26
 Von der Zungen der gotheit, von dem lichte der warheit, von den vier stralen gotz in die nun köre und der drival tekeit und von S. Marien 27
Von der armen dirnen, von der messe joh. baptiste, von der wandelunge der ouelaten in de lamp, von engel schöni, von vierhande lüte geheliget und von guldinen pfeningen 3O
V. Ein sang der Selen zu gotte an fünf dingen und wie got
ein kleit ist der seien und die sele gottes ... 34
[IX] Inhalts — Verzeichniss.
Seite
VI. Ein widersang gottes in der sele an fünf dingen.  34 VII. In der pine lobe so erschinet er dir. Von zwein guldin köpfen
der pine und des trostes 34
VIII. Von dem vegefür alzemale; davon lösete ein mensche tusent
seien mit den minetrehenen 35
IX. Got lobet sin brut an fünf dingen 36
X. Die brut widerlobet got an fünf dingen .... 36
XL Von sibenhande liebin Gottes ...... 36
XII. Von sibenhande vollekomenheiten 36
XIII. Zwischen Got und der Sele sol die mine sin ... 36
XIV. Wavon kunt luterkeit, swacheit, krankheit, wisunge, swinde—
keit, nöte, eilende, selten getröstet 37
XV. Wie der von minen ist wunt wirt gesunt .... 37
XVI. Von siben gaben eis bruders 37
XVII. Wie got vriet die sele und machet wise in siner liebin, 37
XVIII. Wie die sele berüret gottes vriheit in aht dingen. . 37
XIX. Wie die bekantnisse und die sele sprechent zesamne, und si spricht de s! drivaltig si von drien himelen. Die bekant nisse spricht allererst 38
XX. Wie swester Hiltegunt ist gezieret in dem himelriche mit
dem mantelen, mit VII Cronen, wie si lobet die nun köre 41 XXI. Wiltu den berg ansehen, so solt du haben siben ding. 42 XXII. Wie die schowunge vraget die rainenden seien von seraphin
und von dem nidersten menschen 42
XXIII. Wie die mine vraget und leret die stumpfen seien und brechte si gerne zu irme liebe und spricht allererst und du stumpfe
sele antwurt 43
XXIV. Wie sich die minende sele gesellet gotte und sinen user weiten lieben, und sol gelich sin allen heligen. Wie der
tüfel und die sele sprechen zesamene .... 46
XXV. Von der klage der minenden sele, wie ir got schonet und enziehet sine gäbe, von wisheit, wie du sele vraget got wer er si und wie er st. Von dem böngarten, von den blümen
und von dem sänge der megde 49
XXVI. Von diseme buche und von deme schriber dis bůches. 52
Dis ist das dritte buch.
I. Von dem himelriche und von den nun koren und wer den brüchen solle erfüllen. Von dem trone der apostelen und Sante Marien und da Cristus ine sint. Von dem löne der predieren, martereren und megden und von den vngetöften kinden. 55 II. Wie die sele lobet got an siben dingen und got si von der
salbe beite 62
III. Ein clage das die sele maget ist, und von der mine gotz 63
IV. Wie vnser vrowe S. Maria sünden mohte und wie nit, das
leret der helig geist 65
[X] Inhalts — Verzeichniss.
Seite
V. Wie die sele klaget de si keine messe noch die zit höret
und wie got si lobet an zehen dingen .... 66 VI. Wiltu rehte volgen gotte, so soltu hän siben ding. 67
VII. Von siben offenbaren vienden vnser selekeit, die machen
siben schaden 67
VIII. Von siben dingen die alle priester sollent haben. . 68 IX. Von dem angenge aller dinge, die got hat geschaffen. 68 X. Von dem passio der minenden sele die si von gotte hat, wie
si vfstät und in den himel vert. XXX partes habet. 71 XI. Zwischent got und der minenden sele sint alle ding schone 73 XII. Du solt loben danken und geren und bitten. Von dem
lühtere und dem liehte 74
XIII. Von sehszehenhande mine 74
XIV. Von zwein valschen tugenden, swer da ine wonet der lebet
der lugenen 75
XV. Mit aht tugenden soltu gän zu gottes tische. Mit den löse— pfanden loset ein mensche sibenzig tusend seien von dem grüwelichen vegefüre, de manigvaltig ist ... 76
XVI. Nach der gäbe volget geissele und nach der smacheit ere 78
XVII. Von eis geistlichen menschen vegefür, von einer fünf hande
helfe vs der pine und von edelkeit predier — orden. . 79
XVIII. Von des ritters strite mit vollen waffenen wider die be— gerunge 80
XIX. Von zweierleie armen lüten, (die) minenklich unde pin liche arme sint 80
XX. Von fünf propheten die dis buch erlühtent ... 81 XXI. Von der helle, wie si drü teil hat. Wie lucifer und sehs zehenhande lüte sint gepinet. In wirt kein helfe. Von lucifers cleide 82
XXII. Ich han (gehört) von gotz barmherzekeit, von siner bekorunge und gerehtekeit 87
XXIII. Die kraft der gerunge benimet die wort. Jungfrŏwen mag got nit enbern. Gotz angesiht umbevahen und sin lust überwinden tusent töde 88
XXIV. Zweierleie lüten wirt gebotten zweierleie geist. Von got
und von dem tüvel. Von sibenhande mine ... 88

Dis ist das vierde buch.
I. Fünf ding sönt die Intern megde hän .... 90
II. Dis buch ist von gotte komen. Die sele lobet sich an mangen dingen. Ir sint zwen engel geben und zwen böse túfel und zwölf tugenden stritent wider das vleisch. 90
III. Die sündere enpfallent gotte von drien gaben der wisheit. Von dem steine. Von der jungfrŏwen lob, de ist die cristanheit 95
[XI]
Seite
IV. Von zwein vngelichen wegen, der ein gät nider zu der
helle, der ander stigt vf in den himel .... 98
V. Vnser sünde zukünftig val, irdenisch wesen, de himelrich,
gottes gäbe, söllent stän offen vor vnseren ŏgen. . 100
VI. Gotz vswelunge mag nieman stören. Rehtú rúwe hat ablas (von) gottes gnade und ist ane vegefür ... 101
VII. Wie ein vriü sele sprichet zu gotte in ganzer liebin. 102
VIII. Von gotz licham, der siechen, der verlassent und der craft 102
IX. Von vierhande opfer der priesteren. .. .. 102
X. Von der leien opfer nach iren statten .... 102
XI. Wie cristan gegen den Juden sich söllent halten an vier
dingen 103
XII. Wie die brüt, die vereinet ist mit gotte, verwirfst aller creaturen trost, sunder alleine gotz, und wie si sinket von der pine 103
XIII. Die schrift dis buches ist gesehen, gehöret unde bevunden
an allen lidern 107
XIV. Von der heligen drivaltekeit, von der geburt und von dem namen Jesu Cristi und von des menschen edelkeit. 107
XV. Die rehte luter mine hat vier ding. Gibest du dich gotte,
so git sich got ŏch dir. 109
XVI Die grosse mine hat me dene zehen stuke und zwieger— hande clage 109
XVII Von einer vrŏwe, die ze hove gerne was, von irme túfel
der ir siben bosheit riet 110
XVIII. Der geistlich Mensche ist glich ei m tier an drissig dingen
siner nature/. . 111
XIX. Das ambaht der gebenedigten mine ist manigvalt. . 114
XX. Von sehs tugenden S. Dominicus. .. .. 115
XXI. Dur sehszehen ding hat got predierorden liep. . 116
XXII. Von vierhande crone brůder Heinrichs und von der wirdekeit S. Dominicus. . 116
XXIII. Von Sante Johanes ewangeliste begrebde. .. 118
XXIV. Wie got in himelriche die seien enpfahet und wie er drierleie lüte crönet, und wie er si grüsset, zieret, lobet und
inen danket. . 119
XXV. Wie vnser gegenwirtekeit si nu in dem himelrich, in dem
vegefür und in der helle. 120
XXVI. Von dem gotztrost eis beswêreten brůders Baldewinus 120 XXVII. Von dem ende predierorden, von dem endecrist, Helya und Enoch 121
XXVIII. Von fünferleie craft der mine. Dur krenket und der lüte valscheit můs man swigen der warheit 127

[XII]
Seite

Dis ist der fünfte teil des buches.
I. Von drierleie rúwe und zehenhande nütze und von dem wege der engelen und der túfelen 128
II. Von zweierleie pine und von vierleie nutz und von der manigvaltigen schar der sünden 130
III. Got wil wêgen alle vnschuldige pine und ŏch drierleie lüte
blüt 131
IV. Der wunderlichen inine ist manigvaltige craft. Wie die smeket. Von vierhande diemüt. Von sibenleie schöni der minenden sele 131
V. Von einer begine vegefür, die dur eigen willen kein gebet half 134 VI. Wie die sele lobet die helige drivaltekeit 135
VII. Wie got widerlobet die sele 135
VIII. Drü kint sol der mensche haben, für die er bitten sol. 135
IX. Von der 6re sibenzig mane, die mit Cristo stünden ze gezüge 137
X. Wie die sünde si gelich gottes grössi 138
XI. Geistlich namen sol gehöhet werden. Von der swestern
gelas. Wie si betten und erbitten sönt mit gotte 138
XII. Wie got antwurtet einem brůdere von der scrift dis buches 140
XIII. Von zehenhande nützen eines guten menschen gebet. 140
XIV. Von böser priester vegefür 141
XV. Von eines guten priesters vegefür 141
XVI. Es ist túfelich, de man sündet 141
XVII. Dis ist ein grüs und ein lob und ein gebet der Sünderin 142
XVIII. Wie got hiezü antwurtet 143
XIX. Wie sibenzehenhande sünde jagent den menschen 143
XX. Ein lob gottes von aht dingen. Von der sünden oppfer 144
XXI. Warumbe der Mensch ist verworfen und doch geminet, und wie du dich segnen solt 144
XXII. Von siben dingen des gerihtes. Von schemede und gutem
willen 145
XXIII. Von sante marien gebet. Von Gabrieles lieht. Von des kindes tüch. Wavon die milch kam und des kindes oppfer.
Von den túfelen und von dem hungertüch 147
XXIV. Von sehsleic kleide vnsers herren gptz und von den til genden Sant Dominicus und wie got sinen orden geeret
hat an vier dingen 154
XXV. Eines dinges genüsset man in dem himelriche, de ist in siben dingen, danach volgent siben ding. Das lob des betrübten menschen ist nuz in siben dingen 157
XXVI. Wie got sich lobet und singec 158
XXVII. Mit zwölf worten enpfieng der himelsch vatter einen sun Jesum 159
XXVIII. Von siben cronen brůder Albrehtes. Ein anderes ist satzunge gottes, ein anders ist erwelunge 159
[XIII]
Seite
XXIX. Nach gotz znge were der mensch als ein engel, eb er dem volgete. Und von der bosheit des túfels 160
XXX. Von zwenzig kreften gottes mine und von manigvaltigen narnen 161
XXXI. Von zehen creften der mine und de keine creature mag volgedenken der sele gerunge ze gotte 163
XXXII. Von dem hohen ende swester Mehthilt 164
XXXIII. Wie die deine sünde schadet der vollekomenheit und wie sich der tufel davon nahet der sele 165
XXXIV. Von fünfleie nüwe heligen, dur böse lüte gesant, und wie got wil weschen die cristanheit in sin selbes blute hienach 166
XXXV. Wie swester Mehthild danket und lobet got und bittet für drierleie lüte und für sich selber 168

Dis ist der sehste teil dis bůches.
I. Wie ein prior oder priorine oder ander prelaten sich söllent halten gegen iren vndertanen 171
II. Von der regele eis kanoniken, wie er sich halten sol. Die ist von got komen 177
III. Got gibet herschaft. Wie die böke lamber werden t 178
Von der bescheidenheit und vorhte, die die sine bewarent von irdenischen dingen 179
V. Nach der mine und gerunge, die schöni der creaturen git bekantnisse mit jamer 180
VI. In der Jungesten zit soltu haben mine, gerunge, vorhte,
ruwe drierleie 181
VII. Vnser eigen wille mag widerstän den widerhaggen. Die
gute sele ist snell zu gotte 182
VIII. Zwischent Got und Lucifer ist zweierhande vegefür. Wie
der túfel piniget die seien 183
IX. Wer die heligen êret, den êrent si und tröstent an dem tode 184 X. Gebet, messen, gotteswort, guter lüte leben, vasten unde carrinen losen die seien von dem vegefür 185
XI. Wie ein schüler tot ist und ein predier 186
XII. Wie du dich halten solt an vierzehen dingen 186
XIII. Wie geistlich lüte von blintheit sich hutent vor der minekeit. Von sehsleie craft gottes gaben 187
XIV. Clager in der pine enbêrent sehs dingen. Wie man suche, smacheit tragen sol 188
XV. Von Enoch und Elyas pine und von den Jungesten predien—
den und von endecristes bosheit 189
XVI. Wie die sele vnsers herren wonet in der drivaltekeit und von irme ambahte. Wie si sprichet für den sünder, und von dem ambahte vnser frŏwen 193
XVII. Got sihet den sünder an vür gut. Was gut reht wille si.
Von der guten burdinen 195
[XIV]
Seite
XVIII. Du solt din herze ansehen ze allen ziten 195
XIX. Von dem guten willen, den man nit ze der getät mag bringen 196
XX. Dis buch ist komen von drierhande gäbe. Die mine vliusz. Sie ist rieh und gitig. Si wirt siech. Wer de himelrich habe. Got git pine und ŏch trost 197
XXI. Wie böse pfafheit sol genidert werden. Wie predier alleine predien sönt und bischöve sin und von den jungesten predieren 198
XXII. Von siben dingen der man fünfe vindet in himelrich und zwei in ertrich 199
XXIII. Wie in drien stetten sprichet got mit der seien 200
Wie in wetagen offenbart Cristus sine wunden. Vier ding kloppfent vor der himelporten 200
XXV. Von der verbranten mine  201
XXVI. Gedenken an den tot und lange leben ist gut 201
XXVII. Wie du solt danken und bitten 202
XXVII. Swene du sterben solt, so nim urlop zu zehen dingen 202
XXIX. Von zehen stukken gotliches füres vs der edelkeit gotz 203
XXX. Die luter mine hat vier ding 205
XXXI. Wie got die sele gemachet hat von wollust und pine Wie got glich ist eime clote 205
XXXII. Wie wir glich werden gotte, S. Marien und den engelen 207 XXXIII. Von dem scharpfen capittel, da der bilger in zukam, der schein ein gros herre 208
XXXIV. Der die weit versmahet den sol man eren mit aht dingen 209
XXXV. Wie die selig sele spricht zu irme lichamen an dem jungesten tage 209
XXXVI. Dc Johanes Baptista der armen dirnen messe sang, de wc geistlich bekantnisse in der sele 210
XXXVII. Du solt got loben, clagen und bitten zwölf ding 211
XXXVIII. Nieman mag Gotz himel stören. Die helle verwiset got 213
XXXIX. Von dem gegenblike gottes schin an vnser Vrŏwen und ir gewalt 213
XL. Bekorunge, die weit und ein gut ende prüfent vns 214
XLI. Von dem gegenblike gotz in den Menschen und in die engele. Fünf ding hindernt die schriift 214
XLII. Dis schreib swester mehtilt an einer cedelen irem brůder B. predier orden und sprach 215
XLIII. Dise schrift ist vs got gevlossen 215

Dis ist de sibende teil.
I. Von der crone und von der wirdekeit vnsers herren Jesu cristi, die er nach dem Jungesten tage empfahen sol. 216
II. Wie an aller seien tag ein mensche bat vur die seien gemeine 221
[XV]
Seite
III. Wie nüze de si, de ein mensche mit diemütigen worten
sin herze besehe äne vnderlas 222
IV. Von dem besmen vnsers herren 224
V. Warumbe de kloster ze einer zit angevohten wart 224
VI. Von dem capitel und wie der mensche besehen sol sine brtiche und die beweinen. Von zwein guldin pfeningen
und von gutem willen und gerunge 225
VII. Wie der mensche ze aller zit mit got vereinet si. 225
VIII. Wie ein mensche got suche 227
IX. Wie die minende sele lobet vnsern herren mit allen creaturen 228
X. Dis geschach ze einer zit, do gros vnfüre was 228
XL Wie vnser herre wart glich gesehen einem arbeitenden mafie 229
XII. Wie ein mensche ital ere und bekorunge widerstän sol 230
XIII. Wie unser herre wart gesehen glich einem pilgerin 230
XIV. Von gotz erwelunge und segene 231
XV. Wie der mensche, der die warheit minet, bitten sol. 231
XVI. Wie ein mensch geret und bat 232
XVII. Wie bekantnisse sprichet zu dem gewissede 232
XVIII. Von der bevelhunge der siben ziten der martir vnsers herren 233
XIX. Von dem grüsse vnser vrŏwen 235
XX. Wie man de ave Maria sol bevelheii vnser frŏwen. 236
XXI. Wie ein mensche sin herze sol besehen eb de er ze gotz tische ge 237
XXII. Von dem lobe des himelschen vatters 239
XXIII. Wie man dem sune danken sol 239
XXIV. Von der mine vlůt 239
XXV. Von dem grüsse der heligen drivaltekeit 239
XXVI. Wie man zu gotte vliehen sol in der bekorunge. . 240
XXVII. Wie der geistlich mensche sin herze sol kêren von der weit 241
XXVIII. Von der not eis urlüges 243
XXIX. Von einer lere 244
XXX. Ein gebet wene man die jungfrŏwen crönet 244
XXXI. Von einer klage 244
XXXII. Wie des guten menschen werk lühtent gegen den werken
vnsers herren 245
XXXIII. Von dem geistlichen trank 246
XXXIV.Von der geistlichen spise 246
XXXV. Von den siben sahnen 247
XXXVI. Von einem geistlichen closter 249
XXXVII. Von der ewigen hochgezit der heligen drivaltekeit. 251 XXXVIII. Wie ein geistlich mensch sol clagen und bekenen got
sin sünde alle tage 253
[XVI]
Seite
XXXIX. Wie die tüvel sich sclahent und jagent, bissent und nagent, wene ein minendü sele, die von götlicher mine breiiet, von diser weit scheidet 254
XL. Alsus sprichet du minende sele ze irme lieben herren 256
XLl Wie ein predierbrůder wart gesehen 256
XLII. Von dem honigtrank 257
XLIII. Von der einvaltigen mine, wie die wise wart gesehen 257
XLIV. Von fünf sünden und von fünf tugenden 258
XLV. Von siben dingen in der minenden gelinge 258
XLVI. Wie sich die sele meldet in geistlichem armüte 259
XLVII. Von einer sünde die böse ist über alle sünde 260
XLVIII. Wie die mine wart gesehen mit Iren jungfrŏwen 261
XLIX. Von eim leienbrůder 264
L. Von der pinlichin gottes 264
LI. Ein gebet vor versumekeit 265
HI. Wie sich die minende sele neiget under die hant gottes 266
LIII. Von dem gevengnisse geistlicher lüten 267
LIV. Von vier dingen des geloben 267
LV. Also schribet ein frünt sineme fründe 268
LVI. Wie got rüret sine fründe mit der pine 270
LVII. Ein wenig von dem paradyso 270
LVIII. Von Sante Gabriel 272
LIX. Wie die botschaft für got kam 272
LX. Wie das kint gesehen wart 273
LXI. Wie man sich bereiten sol zu gotte 273
LXII. Wie die jungfrŏwen dienent ir frŏwen der künegin 274
LXI1I. Gotz wille ist ein fürste in allem wesende 278
LXIV. Wie got dem menschen dienet 279
LXV. Wie got die sele zieret mit der pine 280
Zusatz über die sieben tagzelten 282
Bruchstück über mystisches lehen 283
Einige Worterklärungen 285